Druckverfahren:

Sublimationsdruck

Sublimationsdruck oder Transferdruck bezeichnet das Druckverfahren, bei dem der Farbstoff in den Trägerstoff eingedampft (sublimiert) wird. Dafür werden Transferpapiere und -folien sowie Spezialtinten verwendet, die in der Regel in ein Polyestergewebe oder Polyesterbeschichtung mittels einer Thermotransferpresse durch Erhitzen auf bis zu 200°C eingedampft werden.

Vorteil: Unterschiedliche Materialien lassen sich in Fotoqualität bedrucken, der Druck ist sehr resistent gegen UV-Strahlung und Umwelteinflüsse. Man spürt keinen Farbauftrag oder ähnliches.

Nachteil: Nicht für dunkle Gewebe/-Materialien geeignet, es gibt keine weiße Farbe.

Flex- und Flockfolien- Transferdruck

Hier wird das Druckmotiv aus speziellen einfarbigen Kunststofffolien mittels eines Schneideplotters geschnitten und dann auf das Gewebe übertragen. Auch hier kommt wieder die Thermotransferpresse zum Einsatz.
Die Oberflächen von Flexfolien sind glatt bis matt/weich , jene von Flockfolien dagegen samtartig. Da mit dieser Drucktechnik lediglich Vektorgrafiken ohne Farbverläufe gedruckt werden können, eignet sie sich insbesondere für den Druck von Schriftzügen, Piktogrammen, Logos und ähnlichen Motiven. Mehrfarbige Drucke sind möglich (und durchaus üblich), da aber alle Arbeitsschritte jeweils pro Farbe durchgeführt werden müssen , steigen die Kosten mit jeder zusätzlichen Druckfarbe relativ stark an.

Vorteil: Hohe Farbechtheit der Drucke, rasche und kostengünstige Produktion von Einzelstücken und Kleinauflagen.


Zusätzlich arbeiten wir mit Herstellern unseres Vertrauens zusammen und können somit auch Siebdruck (geeignet für höhere Auflagen), Besticken von Textilien und Offset (Visitenkarten, Briefbögen, ect.) anbieten.

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